Bitte stören!

Liebe Leser,

ich weiß, wenn ich an meiner Schulbank sitze, hochkonzentriert, mit Kopfhörern im Ohr, sehe ich so aus als möchte ich nicht gestört werden. Das ist aber nicht so. Denn eigentlich versuche ich damit den nervigen Radiosender zu übertönen, den ich sonst während der Mosaikstunden ertragen müsste. Bei Werbungsjingles, immer gleichen Chartliedern und grölenden Radiomoderatoren kann ich mich einfach nicht konzentrieren. Und bevorzuge meine eigene Songauswahl.

Wenn ihr also in der Schule, genauer gesagt, im Klassenraum der IB vorbei schaut, dann unterbrecht mich bitte bei meiner Arbeit! Ich freue mich immer, euch Blogleser persönlich kennen zu lernen. Ihr könnt euch auch gerne vorher bei mir melden und wir verabreden uns, damit ich euch ein bisschen herumführen kann.

Mich hat eine sehr nette E-Mail vom Wochenende veranlasst, hier kurz darauf hinzuweisen. Der höfliche Absender der Nachricht hat mich zwar erkannt, sich aber nicht getraut mich bei der Arbeit zu unterbrechen.

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