Von Rovescio zu Romana

Diese Woche habe ich meine erste offizielle Arbeit vollendet, ein Mosaik in indirekter Technik. Das Endergebnis zeige ich euch aber ein andermal, denn wir haben das Mosaik noch nicht auf den finalen Untergrund gebracht und ich könnte bisher nur Fotos von der Rückseite zeigen.

Einmal daran gewöhnt, auf den Millimeter genau zu arbeiten (bei der indirekten Technik darf so gut wie keine Fuge zu sehen sein) hieß es dann bei der neuen Übung diese Woche: Bitte die Präzision kurz abgewöhnen. Wir wollen eine Fuge und zu regelmäßig darf das Mosaik bitte auch nicht sein, denn: Die Tecnica romana, die direkte Technik ist dran.

Bevor es nächste Woche an eine „echte“ Arbeit geht, gab es diese Woche aber erst mal eine kleine Übung zum Trainieren. Und das ist gut so, denn ich musste mich erst mal gewöhnen an diese neue Freiheit des direkten Legens. Nach fast 4 Wochen Drei-, Vier und  Fünfecke nach Bedarf schlagen, ist hier entspannteres Teilchen Vorbereiten möglich. Und das Schöne ist: man sieht direkt das Resultat.

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